Marterpfahl Verlag – die zarteste Versuchung, seit es SM gibt

Marterpfahl Verlag

Wiener Schlampengeschichten

17. November 2014

»Wir mussten anschaffen gehen, bis unsere Muschis qualmten – jetzt wusste ich, was eine 24/7-Sklavin war« – und was so eine willige, aber nicht billige Dienerin der Lust und ihre Kolleginnen in Wien erleben, lesen Sie hier …

Lorelay

Wiener Schlampengeschichten

Stories und Begebenheiten aus dem horizontalen Gewerbe

290 Seiten

19,- € (D) / 20,- € (A) / 24,- Sfr

978-3-944145-19-8

 

Der Klappentext: 

 

Um zehn Uhr vormittags reißt mich das Telefon aus dem Schlaf. Rache! denke ich, habe aber schon abgehoben. Das Klingeln erinnert mich stark an das Klingeln einer Registrierkassa, seit ich für diese neue Agentur arbeite. Der Dienst ist hart, die Dienstzeiten leicht zu merken: Erreichbarkeit 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche. Erst jetzt weiß ich, was eine 24/7-Sklavin ist … Der Typ hat nur drei Mädels, und wir arbeiten, bis die Muschis qualmen.
»Jaaa …«, krächze ich. Es ist Xaver, mein neuer Boss. Ich soll die Hufe schwingen – zu einer Fahrt ins Weinviertel. Ich wanke halbblind in die Dusche – auch die letzte Nacht war hart – und erschauere unter dem eiskalten Strahl. Ein Schweinegeld verdienen, aber keine Zeit, meinen Boiler herrichten zu lassen! Schminken werde ich mich im Auto – also rein in ein schwarzes Leinenkostüm, die Gummireserven in der Handtasche aufgefüllt und raus bei der Tür. Xaver wartet schon im Auto.

Ich sitze hinter dem Schreibtisch. Um mich ein Luxusbüro; ich soll die verwöhnte und verdorbene Chefin abgeben. No problem! Ich hab mir das Haar hochgesteckt, Businesskostüm, schwarze Strümpfe, High Heels. Vor mir auf dem Tisch liegen zwei bedruckte Seiten: Instruktionen. Der Teppichboden ist so hoch, dass kleine Hunde darin ersticken könnten, und um den Wert der Wanddekoration bekommt man locker mehrere Kleinwagen. Es klopft an der Tür. Ah, mein »Vorstellungstermin«!
»Herein!« Die Tür öffnet sich, und vor mir steht ein hochgewachsener Mann um die 50, blond, in einem grauen Anzug, unter dem Arm eine Mappe. Ich ziehe die Brauen hoch. »Ja bitte?« – Norbert P. sei sein Name; er habe einen Termin bei mir. Ich mustere ihn von oben bis unten, die Brille auf die Nasenspitze vorgeschoben. »Setzen Sie sich!«
Er beantwortet meine Fragen: Name? Daten? Wo bisher gearbeitet? Warum weggegangen? Nach einer Weile meine Spezialfrage: »Sie wissen, dass Sie sich nicht nur um den Bürokram zu kümmern hätten, sondern auch um mein persönliches körperliches Wohlbefinden?« Er nickt. Er kann sich das durchaus vorstellen …
»Na gut, dann werden wir mal sehen, ob ich es mir auch vorstellen kann … Ziehen Sie sich aus!« – Er zuckt zusammen.

Egal ob beim »Nippeltag« oder als leckeres Accessoire bei einem Vereinsausflug, ob als »Appetithäppchen« wie bei einem Büffet hergerichtet oder im Swingerclub – Supermizzi und ihre Kolleginnen finden sich überall zurecht – und lassen die Leser Einblick nehmen in die Welt der Wiener Professionellen, denen nichts Menschliches fremd ist …

 Aus der Vorschau im Marterpfahl-Blog:

 

Vier Wiener Schlampen – aus Profession, aus Leidenschaft – erzählen … Sie erzählen davon, mit welch seltsamen Typen sie bei ihrer horizontalen Arbeit zu tun haben, sie berichten von den Mühen mit diversen fetischistischen »Sonderwünschen« – amüsante, von Wiener Schmäh durchsetzte Lektüre vom feinsten …

»Wiener Schlampengeschichten« von Lorelay momentan nur direkt über den Verlag beziehbar – Einträge in VLB, Libri, KNV, Amazon etc. folgen im Laufe der nächsten Wochen! – Buchhandelsbestellung bis 31.12. 50 % Rabatt.