Marterpfahl Verlag – die zarteste Versuchung, seit es SM gibt

Marterpfahl Verlag

Vom Macho zum Mädchen

2. September 2009

macho250Klaus ist ein echter Macho: groß, großschwänzig – aber nur wenn letzterer im Röckchen steckt … Was soll frau mit so einem »Mann« anfangen? Putzen lassen und anschließend reitend vernaschen?

Molly Morgen

Vom Macho zum Mädchen

Die Geschichte einer Verwandlung

Paperback, DIN-A 5

130 Seiten

13,50 €

ISBN 978-3-936708-58-5

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Der Klappentext:

Eigentlich war er ja ein waschechter Macho. Behauptete er wenigstens. Wenn da nicht diese Vorliebe für Röckchen und Höschen, Strapse und Pumps wäre … Nicht an den Mädels wohlgemerkt – an sich selbst! Halb gestand er es ein und halb schämte er sich dafür …

Konnte frau einen solchen »Macho« wirklich noch ernst nehmen? Was sollte Heike anfangen mit einem »Macho«, der nur in Straps und Fummel anständig in Fahrt kam? Der sich zwischen sie und ihren Mann drängte – ihr aber auch Erfüllung zu geben vermochte wie kein Zweiter, nicht nur, wenn sie ihn in »Alexandra« verwandelte? Wie sollte Klaus alias »Alexandra« mit den ständigen Zurückweisungen durch Heike fertig werden? Begriff diese Frau nicht, dass sie füreinander geschaffen waren?

Irrungen und Wirrungen einer ganz besonderen Liebe …

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Die SCHLAGZEILEN urteilten:

Der Titel sagt schon alles!

Ich fand es schade, als ich das Buch beendet hatte, ich hätte gern noch weitergelesen, denn der Autorin Molly Morgen gelingt es, einem alten Thema neue Facetten abzugewinnen.
»Vom Macho zum Mädchen« beschreibt die Liebesgeschichte von Klaus und Heike. Klaus steht schon seit Längerem auf Frauenkleidung und Feminisierung, aber da er verheiratet ist und seine Frau kein Verständnis für seine Leidenschaft hat, knüpft er im Internet Kontakte und lernt so Heike kennen …
Das erste Treffen findet in einem Hotel statt und beide sind sofort voneinander angetan. Die erste Session übertrifft alle Erwartungen, die die beiden hatten. Nicht nur das Schminken und Ankleiden von Klaus gefällt ihnen auf Anhieb, auch das Dominante an Heike törnt Klaus an. In Frauenkleidern muss er Heikes Befehle befolgen, sie sexuell verwöhnen und sich benutzen lassen.
Danach, allein in ihrem Zimmer, überfällt Heike eine tiefe Traurigkeit: Klaus ist doch wie alle Fetischisten – Hauptsache, eine Frau erfüllt seine Wünsche, die Person an sich ist doch austauschbar. Oder?
Neben der Gefühlsebene, die wunderbar ausgeleuchtet wird, beinhaltet das Buch phantasievolle Feminisierungs- und Disziplinierungsszenen.