Marterpfahl Verlag – die zarteste Versuchung, seit es SM gibt

Marterpfahl Verlag

Hörig und ausgeliefert

21. April 2012

Hoffmann Hoerig 250pxLernbegierig saugt der Student Jeremiah die Kunst der Hypnose in sich ein, bis er zum Dämonenprinz wird – mit der Fähigkeit, alle Frauen zu willenlosen Sklavinnen zu machen …

 

Arne Hoffmann

Hörig und ausgeliefert

Thriller

152 Seiten

15,50 €

ISBN 978-3-936708-88-2

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Aus Frauen werden Sklavinnen …

 

Es war ein heißer Nachmittag Ende August. Wir saßen zu sechst miteinander im Biergarten. Die Stimmung war gut, wir genossen unsere Semesterferien und orderten eine Lage nach der anderen. Alles war entspannt – bis Simone, die mir am Tisch gegenüber saß, plötzlich ihre Bluse auszog, unter der sie nichts mehr trug. Woraufhin sie jetzt mit nacktem Oberkörper zwischen uns saß.

»Ist das nicht ein bisschen sehr gewagt?«, raunte Steffi ihr zu, die nicht ganz begriff, was hier gerade abging. Simone sagte kein Wort, sondern starrte mich nur mit blitzenden Augen an – genau wie Thomas.

»Lass sie doch!«, versuchte ich Steffi zu beschwichtigen. »Simone kann doch stolz auf das sein, was sie vorzuweisen hat!« – »Du Mistkerl!«, zischte Simone mir über den Tisch hinweg zu.

»Was meinst du?« fragte ich mit unschuldigem Augenaufschlag zurück und griff nach meiner Cola. Um uns herum war lauter werdendes Gemurmel zu hören. Offenbar wurden immer mehr andere Gäste des Biergartens auf Simone aufmerksam.

Diese Aktion war von mir natürlich vorbereitet worden. Unser letztes Spiel hatte aus dem posthypnotischen Befehl bestanden, dass Simone, wann immer ich sie mit ihrem Namen ansprach, eines ihrer Kleidungsstücke ausziehen sollte. Sie war wieder einmal davon ausgegangen, dass ich diesen Befehl danach wieder bei ihr gelöscht hatte. Aber da irrte sie sich. Als unsere Clique sich im Biergarten traf, trug Simone nicht sehr viel. Sie musste unter dem Tisch erst eine Sandale abgestreift haben, dann die andere und schließlich ihre Bluse.

»Bitte!« Simone wimmerte fast. Sie schien zu erwarten, dass ich den posthypnotischen Befehl irgendwie wieder zurücknahm. Ich stellte mich immer noch dumm. »Was möchtest du denn, meine Kleine?« – »Das kannst du doch nicht mit mir machen, Herr!«, stieß sie aus. Das letzte Wort konnte sie nicht mehr zurückhalten, auch wenn ich ihr ansah, dass sie sich dafür am liebsten die Zunge abgebissen hätte. Noch ein Befehl, den ich nie gelöscht hatte.

Und das war erst der Anfang. Unbegrenzte Macht über alle Frauen erwuchs mir, als ich der Dämonenprinz wurde …

 

Die Story eines Experiments, das zu weit ging …

 

»Hörig und ausgeliefert« im (ausführlichen und positiven) Urteil der Sklavenzentrale.