Marterpfahl Verlag – die zarteste Versuchung, seit es SM gibt

Marterpfahl Verlag

Bestrafung eines Dienstmädchens

26. August 2009

bestrafung250»Hausangestellte, die lesen, beweisen lediglich geistiges Interesse« – nein, zu dieser lockeren Sichtweise Loriots mochte sich Paul, Herr des Dienstmädchens Malena, denn doch nicht durchringen. AUCH ALS EBOOK

Stan Gere

Bestrafung eines Dienstmädchens

und andere disziplinarische Maßnahmen

Zweite, erweiterte Auflage

15 Stories

Kartoniert, DIN-A 5

216 Seiten

19,50 €

ISBN 978-3-936708-43-1

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Der Klappentext:

Malena war sein Hausmädchen; wiederholt war Paul aufgefallen, daß sie sehr neugierig war. Meistens hatte sie in seinen Sachen gekramt, jedoch nicht alles wieder ordentlich weggestellt, so daß er es rasch entdeckt hatte. Sein Plan war, Malena mit einer Videoaufnahme bloßzustellen und ihr eine Lektion fürs Leben zu erteilen. Dabei käme ihr kleiner, fester Arsch nicht ungeschoren davon. Gesagt, getan. (…)

Als sie das Fernsehbild bemerkte, wich alle Farbe aus ihrem Gesicht, und sie fing leise an zu wimmern. Paul meinte dann weiter, sie werde heute eine Strafe bekommen, weil sie einmal seine Sachen angeschaut hatte, und zum anderen, weil sie ihn angelogen hatte. Er wußte, wie peinlich ihr das sein mußte …

Hart raunzte er sie an: Als erstes solle sie sich ausziehen, und zwar dalli! Er werde die Sekunden zählen, die sie dafür brauchen würde! (…)

Er sah auf den Sekundenzeiger, der stetig weitertickte. Die halterlosen Strümpfe bereiteten Malena einige Schwierigkeiten … 60 Sekunden – genau diese Anzahl von Hieben sollte die liebe Malena auf ihren vorwitzigen Hintern bekommen …

Danach sollte Malena zum Abschluß noch 15 Minuten in der Ecke knien, mit den beiden Plugs im Leib, einer vorn, einer hinten, und dabei immer wieder laut den Spruch aufsagen: »Ich war ein unartiges Mädchen, und ich habe eine gerechte Strafe wegen meiner Fehltritte von Ihnen erhalten.«

In 15 Geschichten zeigt uns ihr Autor Stan Gere, daß es keine weibliche (und selten auch männliche) Unart gibt, die sich nicht durch eine strenge, aber liebevolle Züchtigung mit anschließender rauschender Versöhnung aus der Welt schaffen ließe. Ungezogene Hausmädchen, allzu selbstbewußte Nachbarinnen, freche und widerspenstige Gespielinnen: sie alle bekommen »ihr Fett weg« – und danach um so größere Freuden und Wonnen spendiert …

Ein Leckerbissen für alle Freunde disziplinarischer Maßnahmen und ungezügelter Sinnlichkeit.

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Die SCHLAGZEILEN urteilten:

Insgesamt 15 Kurzgeschichten umfasst das Buch »Bestrafung eines Dienstmädchens« von Stan Gere. Der Autor verwendet eine klare Sprache, die Handlung kommt schnell zur Sache, dennoch bleiben die Figuren nicht eindimensional. Bestrafung konzentriert sich vor allem auf Flag-Situationen, das heißt der rote Popo steht schon im Mittelpunkt des Buches, aber auch sexuelle Handlungen kommen nicht zu kurz.
Zwar ist der Autor kein großer Literat und klingt hin und wieder etwas unbedarft, dennoch schreibt er mit Lust und Leidenschaft und reißt so den Leser mit.
In »Das Würfelspiel« hat Iris Spankingfantasien, die sie mit ihrem Mann nicht ausleben kann. Im Internet lernt sie Sven kennen, der Lust hat, Iris zu treffen, ein Hotel ist schnell gebucht, und da die beiden sich sympathisch sind, gehen sie gemeinsam auf das Zimmer. Da Sven weiß, dass Iris ziemlich unerfahren ist, gestaltet er das erste Treffen spielerisch: Durch Würfel werden die Anzahl der Schläge per Zufall ermittelt … Beide genießen die Begegnung und lassen den Abend mit großartigem Sex ausklingen.

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